Gästebuch :  Muldentalradweg  
 
Schlechte Beschilderung Freiberg-Nossen
geschrieben von: Marielle Nickerl (---.cust.blue-cable.de)
Datum: 05. April 2010 12:09

Auf unserer gestrigen Fahrradtour von Freiberg nach Nossen mußten wir leider feststellen, daß die Beschilderung des Radweges ab Großschirma Richtung Hohentanne und dann weiter Richtung Nossen schlecht oder besser gesagt nicht vorhanden ist.
Wir mußten uns durchfragen und sind letztendlich auf halber Strecke umgekehrt.
Schade! Also unsere Bitte: Schilder aufstellen! Dankeschön!

Re: Schlechte Beschilderung Rechenberg-Bienenmühle- Nossen
geschrieben von: (---.dip0.t-ipconnect.de)
Datum: 28. August 2014 11:16

Ich hatte mir vorgenommen nach meinen 65. Geburtstage die Freiberger Mulde abwärts und die Zwickauer Mulde ab Sermut wieder aufwärts zu fahren.
Ab Rechenberg Bienenmühle gibt es nach meiner Beobachtung keine Beschilderung.
Da half nur Durchfragen und Vermuten.
Gänzlich unbefriedigend die Beschilderung in Freiberg. Kundige junge Leute wiesen mir den Weg durch das Münzbachtal. Leider war dann in Rothenfurt keine Beschilderung vorhanden - rechts der Mulde dann verfahren und über Wiesen und Weiden teils weglos bis nach Kleinvogtsberg gelangt. Von dort aus ging es dann recht flott bis zum Abzweig am Zollhaus. Auch dort fehlt ein Schild, dass nach links Richtung Siebelehn und gleich wieder nach rechts auf den Radweg verweist.
Ab Nossen aus ist alles sehr gut und übersichtlich ausgeschildert, so dass man ohne Probleme bis Sermut fahren kann. Wenige Baustellen in Nossen und Döbeln sind gut zu umfahren. Übernachtet habe ich im Kloster Buch - sehr einfach und bescheiden - im Archehof.
Von Sermut bis Penig gibt es keine Schwierigkeiten mit der Orientierung.
In Glauchau fehlt am Ende der Bahnhofstraße die Beschilderung nach links in den Kreisverkehr, ab dort wieder gut beschildert.
Von Glauchau aus geht der Radweg immer auf dem Muldendamm über Mosel durch Zwickau hindurch, und dann weiter entlang der Bahnstrecke bis Cainsdorf
Der nächste Verfahrer dann in Wilkau-Haslau. Vor der Autobahnbrücke sollte es eigentlich auf den Radweg Richtung Wiesenburg weitergehen, leider keine Beschilderung zu sehen. Total verfahren und dann über Kirchberg und Burkersdorf und den Weißbachen wieder an die Mulde zurück.
Insgesamt eine sehr schöne Tour, wenn die Beschilderung ergänzt werden könnte, in drei Tagen bis Aue gut machbar.

Re: Schlechte Beschilderung Freiberg-Nossen
geschrieben von: Uwe Reinwardt (---.092.217.pools.vodafone-ip.de)
Datum: 20. Juni 2015 21:12

Kann und will das Beschriebene bestätigen, aktuell am 19. Juni 2015 besagte Stellen abgefahren und die Beschilderung überprüft: Es fehlen an den wichtigsten Punkten Schilder. Die meisten Radler verfahren sich und kommen über Umwege z.B. in Freiberg an. Die Schilder müssen dringend angebracht werden...

Uwe Reinwardt
www.jahnatalradroute.de.tl

Re: Schlechte Beschilderung Freiberg-Nossen
geschrieben von: susanne desjardins (---.12.142.88.rev.sfr.net)
Datum: 28. September 2015 21:20

Hallöchen allerseits!
ich bin vom 17.8-20.8.2015 von Schöneck bis Sermouth, vom 21.08 -25.08.15 von Rechenberg nach Dessau die Mulden entlang.
Es ist unmöglich, ohne jegliche Vorbereitung die Flüsse abzuradeln, wie man's entlang der Elbe, Saale,Berliner Mauerweg, Kopenhagen-Berlin kann. Aber mit der sehr guten bikeline-Karte, den ausführlichen Erklärungen im Falle einer Irrung & Wirrung, Orientierungssinn und einem kleinen Kompass kann man sich nicht vertun. Meine Ausgabe ist aus 2010, zwischenzeitlich sind Teilstücke asphaltiert, die als Holperstrecke eingemalt sind. In Rechenberg sind Anfänge eines Radwegs zu sehen, es tut sich also was.
Stadtdurchfahrten wie Freiberg sind allerdings immer ein "Traum", plötzlich verschwindet jegliche Ausschilderung. im Bikeline sind immer Stadtpläne dabei, also auch hier kein verirren möglich. Ich arbeite NICHT für den vielzitierten Verlag, habe aber nur gute Erfahrungen gemacht. Jedenfalls habe ich die Touren sehr gemocht, wir sind aus Frankreich angereist, um die Mulde zu entdecken, haben es nicht bereut, haben sogar die Mündung in die Elbe gefunden, die etwas versteckt und nicht ausgeschildert ist, wo der offizielle Radweg im Elberadweg endet. - Auf einigen Teilstücken wird gebaut und vor Wiesenburg war eine Baustelle, keine Umleitung, also bin ich bei Regen durch die Baustelle neben den LKW's durch den Matsch geeiert. Ein "intelligenter" Bauarbeiter zeigte mir einen Vogel, den ich leider nicht erwidern konnte, ohne im Schlick wegzurutschen, ansonsten habe ich nur gutes erlebt.
Ich hatte auch im Forum die Frage gestellt, ob die Strecke für einen Flitzehund (der auch im Körbchen reist, wenn er nicht mehr kann) geeignet ist: viele Teilstücke sind Radwege, wo der Hund ohne Probleme mitrennen kann.
Voilà, das wollte ich gern mal loswerden
Susi



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